Das Seminar der etwas anderen Art – mal so gar nicht Sportmanagement. Oder doch?

Der Startschuss der Unternehmung und unserer Freundschaft. Auf der Suche nach interessanten Seminaren sind wir letztendlich auf den Fachbereich Entrepreneurship aufmerksam gemacht worden. Christian hatte da einen ganz heißen Tipp: Ein Blockseminar zum Thema Craftbeer mit einer abschließenden Brauereiführung in der Grohe Brauerei. Wir waren uns da sehr schnell einig. Blockseminar. Thema Bier. Klingt nach maximalem Ertrag bei geringem Aufwand. Anmeldung: Check!

Wie das oft bei Seminaren an der Uni ist, bekommt man letztendlich doch nicht das, was man sich erhofft hatte. Allerdings wurden wir hier sehr positiv überrascht. Nicht nur, weil ein Professor aus den USA extra anreiste, um uns den Inhalt des Seminares zu vermitteln. Vielmehr war diese Veranstaltung der Auftakt unserer Unternehmung.

 

Aus BeerBar wird Rebert

Nach der Veranstaltung waren wir Craftbeer-Experten. Die Seminarleistung? Nun… wie das so üblich ist an einer Uni: Eine Präsentation mit abschließender Ausarbeitung. Der Fachbereich Entrepreneurship ist da aber zum Glück etwas kreativer.
Die Alternative zu der Analyse einer bestehenden Craftbeer-Brauerei war die fiktive Erzeugung einer neuen Idee, einer neuen Unternehmung. Sie musste nur etwas mit der Wertschöpfungskette des Bieres zu tun haben. Das klang interessanter.

Da wir uns mittlerweile selbstverständlich zu Bierexperten weiterentwickelt haben, haben wir den Brauprozess mal ganz genau unter die Lupe genommen. Die Idee kam dann schneller als erwartet.

 

Treber wird ab und zu weggeworfen? Kann nicht sein. Wir dachten, daraus macht man Brot?

 

Ganz falsch lagen wir damit zumindest nicht. In städtischen Regionen finden Brauereien teilweise keine Abnehmer für den Biertreber. Benutzt wird er hauptsächlich zur Fütterung von Nutztieren. Dadurch wird gewährleistet, dass der Treber schnell verwertet wird. Aber für den Menschen wird er bislang noch nicht genießbar gemacht.

Klick! In Treber müssten doch noch extrem viele Ballaststoffe und Proteine übrig sein oder? Das Labor nickt. Der Sportler in uns: Riegel?

Da war unsere Idee! Tschüss Lebensmittelverschwendung, hallo BeerBar! Das war unser Arbeitstitel. Axel hat in einer Nacht und Nebel Aktion mal fix ein Logo entworfen und einen Namen dazu geklatscht. Passte zu dem englischsprachigen Seminar. Mittlerweile sind wir auf Rebert umgestiegen. Macht ja auch Sinn, wenn man das Wort mal rückwärts liest. Den Namen in unserer Marke zu verwenden war uns sehr wichtig. So schaffen wir es, sogar die Marke transparent zu halten.

Betrachtet man das Seminar mit all seinen Auswirkungen, war es wohl das intensivste und umfangreichste Projekt unserer gesamten Studentenlaufbahn.

Bald geht’s weiter… 

Und jetzt ab zum Online-Shop mit dir!

Kontakt

 

Galinski, Neumann, Schlotheuber, Stöcker GbR

Hilpertstraße 31
64295 Darmstadt

info@re-bert.de



 

  • Facebook - Weiß, Kreis,
  • Instagram - Weiß Kreis

© 2019 Website - By Galinski, Neumann, Schlotheuber, Stöcker GbR

weiß.png
fc_logo.png